Processing

Videoinstallation, 2009



Schloss Trautskirchen, 2009
3 Videoprojektoren synchronisiert, 3 DVD-Player, Sound, Feuerwerk

Die Arbeit  „processing“ versteht sich als architekturbezogene Intervention. Sie thematisiert die Übergänge in der Wahrnehmung von Objekt und Raum und stellt mehrdimensionale Zusammenhänge her, indem sie die raumbildenden Mittel der Architektur um die zeitgebundenen Medien Ton und Licht, in Form von Feuerwerk und Video, ergänzt.
Die Fassade des Schlosses dient als Interface für die Bespielung mit fragmentarischen Videosequenzen. Klangfrequenzen generieren abstrakte Lichtereignisse, die von Videobeamern und Feuerwerks­körpern auf die Außenhaut des Gebäudes projiziert werden.



Fotos: Thomas Lother